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Frühzeitiges Unfallaus für Mario Farnbacher

Bereits nach zwei Kurven war für Mario Farnbacher und Compass Racing das Rennen der IMSA WeatherTech SportsCar Championship in Laguna Seca beendet. Eine Kollision, in der Teamkollege Jacob Abel involviert war, kostete ihnen die Chance auf ein gutes Ergebnis.

„Ich denke, dass wir einen guten Job über das Wochenende gemacht haben, um ein konkurrenzfähiges Set-up rauszufahren. Doch schon in Kurve zwei sind wir aus dem Rennen genommen worden und dadurch so gut wie gar nicht zum Fahren gekommen“, so der zweimalige Meister der GTD-Klasse.

Honda Performance Development GT3 Academy-Pilot Abel qualifizierte sich im Acura NSX GT3 Evo von Compass Racing zunächst auf der elften Startposition in der GTD-Klasse. Doch das Aus für das Fahrerduo folgte, noch ehe das Rennen so richtig Fahrt aufgenommen hatte. Im Startgetümmel wurde das Fahrzeug am Ausgang der zweiten Kurve von einem Gegner getroffen und in die Auslaufzone befördert. Farnbacher, der sich in den Trainings auf das Set-up für das Rennen konzentrierte, kam nicht zum Einsatz.

„Jacob hat einen guten Job gemacht für sein erstes IMSA-Wochenende. Ich habe mehr oder weniger an der Abstimmung für das Rennen gearbeitet, während er sich mehr aufs Qualifying konzentrierte. Leider lief es im Qualifying nicht ganz so rund, aber ich denke, dass wir ein gutes Auto für den Lauf gehabt hätten“, so der 29-Jährige weiter.

Fortgesetzt wird die IMSA WeatherTech SportsCar Championship am 24. und 25. September auf dem berühmten Stadtkurs in Long Beach. Für den Franken ist es zugleich der erste Start auf dem ehemaligen Grand-Prix-Kurs im Süden Kaliforniens.

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Vorzeitiges Rennende verhindert besseres Ergebnis

Blitze sorgten für ein vorzeitiges Rennende bei der IMSA WeatherTech SportsCar Championship. Das wiederum kostete Mario Farnbacher und seinem Teamkollegen Jeff Kingsley die Chance auf ein Top-Ergebnis.

„Was soll man dazu sagen? Meiner Meinung nach war dies eine fehlerhafte Entscheidung der IMSA mit dem Abbruch. Ich bin sehr frustriert, denn bei diesem Lauf hätte ich mir deutlich mehr ausgerechnet“, so Mario Farnbacher.

Vom zehnten Startplatz nahm Kingsley das Rennen im Acura NSX GT3 Evo auf und behauptete sich im engen Feld der GTD-Klasse in den Top-10. Zum zweiten Stint übernahm Farnbacher den Compass Racing-Acura und glänzte anschließend mit konstant schnellen Runden. Der 29-Jährige fuhr auf die neunte Position nach vorn, ehe das Rennen aufgrund des Gewitters abgebrochen wurde.

„Ich bin echt enttäuscht. Erstens für die Fans und zweitens auch für uns. Ich denke, dass wir ein gutes Paket geschnürt hatten für dieses Rennen. Aber wir können das jetzt nicht mehr ändern. Durch den Abbruch steht jetzt Platz neun zu Buche“, so der zweifache GTD-Champion.

Von der kürzesten Strecke im Kalender der IMSA-Meisterschaft geht die Reise nun zum längsten Kurs in der Saison. Auf der 6,5 Kilometer langen Road America, die unter den Fans Kultstatus genießt, findet das nächste Rennwochenende statt. Zwischen dem 5. und dem 8. August wird das „IMSA Sportscar Weekend“ ausgetragen.

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Frühes Pech vereitelt Chancen auf Top-Ergebnis

Von seinem Gastspiel in Detroit hätte sich Mario Farnbacher mehr erwartet. Eine unverschuldete Kollision seines Teamkollegen Jeff Kingsley und der anschließende Ausfall aufgrund eines technischen Problems waren das Endergebnis beim Lauf zur IMSA WeatherTech SportsCar Championship auf dem Raceway at Belle Isle.

„Definitiv nicht das Rennen, das wir uns vorgestellt hatten. Jeff wurde gleich zu Beginn von einem Gegner getroffen und drehte sich. Dabei kam es zu mehreren Berührungen, bei denen das Fahrzeug in Mitleidenschaft gezogen wurde“, sagt Farnbacher.

Der Zwischenfall wirkte sich auch auf den weiteren Rennverlauf aus. So fehlte es an Pace, um den Rückstand und die verlorenen Positionen aufzuholen. Die Compass Racing-Mannschaft entschied sich für einen frühen Stopp, bei dem Mario Farnbacher das Steuer übernahm. Infolge der Kollision zu Rennbeginn ging jedoch etwas an der Bremse kaputt, sodass die Aufholjagd des Franken ein vorzeitiges Ende fand. Aus Sicherheitsgründen wurde der Acura NSX GT3 Evo aus dem Rennen zurückgezogen.

„Nichtsdestotrotz nehmen wir viel Positives mit. Zum Beispiel, dass das Team einen super Job gemacht hat, wir schnell waren und unter normalen Umständen ein Spitzenergebnis hätten holen können. Darauf können wir aufbauen“, resümiert der 29-Jährige.

Von Michigan geht es weiter in den Bundesstaat New York – nach Watkins Glen, um genau zu sein. Das Rennen auf dem früheren Grand-Prix-Kurs gehört zu den Highlights der amerikanischen Sportwagenmeisterschaft. Das Rennwochenende findet vom 1. bis 2. Juli statt.

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Solider Einstand für Farnbacher und Compass Racing

Strahlender Sonnenschein und jubelnde Zuschauer – die IMSA WeatherTech SportsCar Championship in auf dem Mid-Ohio Sports Car Course zeigte sich am 16. Mai von seiner besten Seite. Mittendrin: Mario Farnbacher und Jeff Kingsley im Compass Racing-Acura. Mit Rang fünf holte das deutsch-kanadische Duo beim Auftakt des Sprint Cup ein vielversprechendes Ergebnis für das Team, das erstmals mit dem NSX GT3 Evo in der Meisterschaft an den Start ging.

„Wir dürfen mit unserer Leistung zufrieden sein“, resümiert der 29-Jährige. „Das Projekt ist noch sehr jung, weswegen natürlich noch einiges an Arbeit vor uns liegt. Am Wochenende mussten wir noch viel am Set-up arbeiten, doch Schritt für Schritt geht es nach vorn. Rang fünf ist da ein gutes Resultat, auf dem wir aufbauen können.“

Die Grundlage für das Top-5-Ergebnis legte das Acura-Duo im Qualifying. In dem neuen Format, das ab 2021 zwei Sessions vorsieht, holten Farnbacher und Kingsley im sogenannten „Points Qualifying“ mit Rang vier die ersten Punkte der Saison. Das „GTD Qualifying“, welches über die Startpositionen im Rennen entscheidet, beendeten die Compass Racing-Piloten auf Rang acht.

Im Lauf selbst überzeugten sie mit einer konstanten Performance und viel Kampfgeist. Aufgrund einer Strafe für einen Konkurrenten von Position sieben gestartet, hielt sich das Duo stets in Schlagdistanz zur Spitze und überquerte am Ende als Fünfter der GTD-Klasse die Ziellinie. Neben dem Top-Ergebnis sorgten vor allem die engen Rad-an-Rad-Duelle für Begeisterung bei den Zuschauern.

„Wir haben im Rennen das Maximale herausgeholt“, ergänzt der amtierende GTD-Champion. „Mit ein paar Problemen hatten wir noch zu kämpfen, doch alles in allem haben wir uns gut geschlagen. Und die engen Fights auf der Strecke haben richtig Spaß gemacht. So kann es weitergehen!“

Die zweite Station im Kalender des WeatherTech Sprint Cup ist Detroit. Dort geht es am 11. und 12. Juni auf dem Raceway at Belle Isle Park wieder um Punkte und Pokale.

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Mit Compass Racing und Acura im Sprint Cup

Auch in der Saison 2021 ist Mario Farnbacher wieder im Rahmen der IMSA WeatherTech SportsCar Championship unterwegs. Im IMSA WeatherTech Sprint Cup pilotiert der Franke einen Acura NSX GT3 Evo von Compass Racing. Das erste Rennen bestreiten der 28-Jährige und Teamkollege Jeff Kingsley am 16. Mai in Mid-Ohio.

„Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und die Arbeit mit der Mannschaft“, erzählt Farnbacher. „Auch in diesem Jahr wieder Teil der Acura-Familie sein zu dürfen, macht mich stolz. Ein großer Dank für diese Chance geht an das Team sowie natürlich Acura und HPD.“

Mit dem Acura-Piloten kehrt der amtierende, zweimalige GTD-Champion in die IMSA WeatherTech SportsCar Championship zurück. Seit 2018 ist der Ansbacher mit einem NSX GT3 in der Meisterschaft unterwegs und feierte seither eine Vielzahl von Siegen und Podestplätzen.
Diese Erfahrung bringt er in die Zusammenarbeit mit Compass Racing ein. Die Mannschaft aus Kanada setzt 2021 erstmals einen Acura NSX GT3 Evo ein – sowohl im Sprint Cup der amerikanischen Sportwagenserie als auch in der GT World Challenge America.

„Das Team bestreitet zwar seine erste Saison mit dem Fahrzeug, bringt aber dennoch eine Menge Erfahrung im GT-Sport mit. Wir haben ein tolles Paket geschnürt und ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam weitere Siege und Podestplätze für Acura holen können“, so der HPD-Werksfahrer weiter.

Erstmals gemeinsam auf die Rennstrecke geht es vom 14. bis 16. Mai. Dann steht in Mid-Ohio das erste Saisonrennen im Rahmen des Sprint Cup an.