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Hartes Rennwochenende in Sebring

Zum sechsten Mal trat Mario Farnbacher zum 12-Stunden-Rennen in Sebring an. Ein heftiger Crash seines Teamkollegen Justin Marks im Training beendete schnell alle Siegträume des Michael Shank Racing-Teams. Allein mit dem Nr. 93 Acura NSX GT3 zum Rennen anzutreten, war für die Mannschaft ein großer Erfolg.

„Das Rennen war für das gesamte Team wirklich schwierig. Bei kühlen Temperaturen arbeitete das Auto sehr gut, bei Hitze war es um einiges mühsamer. Eine Zeit lang konnten wir uns gut im Spitzenfeld halten. Gegen Ende des Rennens ist uns dann einfach die Pace ausgegangen“, resümiert Farnbacher. „Dennoch muss ich meinem Team einen großen Dank aussprechen. Sie haben über 36 Stunden ununterbrochen eine unglaubliche Arbeit geleistet, um den Acura wieder startklar zu kriegen. Schade, dass wir sie nicht mit einem Podium belohnen konnten.“

Zunächst begann für Farnbacher und sein Team alles nach Plan. Die absolvierten Testfahrten liefen vielversprechend. Auch der Einstand in die Trainingsläufe war zufriedenstellend. Der heftige Unfall von Justin Marks beim Donnerstagstraining bedeutete für die Mannschaft dann einen herben Rückschlag. Der Crash ließ einen Acura NSX GT3 mit Totalschaden zurück.

Das Team von Michael Shank Racing arbeitete mit Hochdruck an der Reparatur des Rennboliden. Zum Qualifying am Freitag konnte die Mannschaft dennoch nicht antreten. Im Warm-up am Samstag war der Acura NSX GT3 aber wieder startbereit. Teamkollege Lawson Aschenbach setzte mit einer Runde von 2:00,784 Minuten auch sogleich die schnellste Zeit in der GTD-Klasse. Im Rennen zeigte das Trio eine starke Leistung und sicherte sich Platz sieben in der GTD-Klasse.

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